13.3.2011 - Besetzung in Gorleben, Bild: jan/contratom

Vor 10 Jahren: Das Rekord-Protestjahr

Im November in dem Jahr nach dem Super-GAU von Fukushima wird die Fahrt des Atommüll-Zuges vom französischen La Hague bis ins Wendland immer wieder von Protestaktionen unterbrochen. Wegen eines Betonblocks im Gleisbett, einer unräumbaren Pyramide auf den Schienen, tausenden Menschen in Sitzblockaden und quergestellten Traktoren braucht der Castortransport 126 Stunden – so lange, wie noch nie zuvor. Weitreichende politische Konsequenzen folgen: Ein Endlager in Gorleben ist am Ende vom Tisch. Wir haben mit der Gorleben-Chronik auch einen umfangreichen Rückblick auf das „Mega-Protestjahr 2011“ erstellt.

weitere Beiträge:

Film zu den frauenORTEn in Niedersachsen

3. November 2021

Anlässlich des 75jährigen Jubiläums des Landes Niedersachsen hat das Niedersächsische Gleichstellungsministerium einen Film zu den…

Protest!

3. November 2021

Protest – auf der Straße und im Internet, mit Plakaten und Petitionen, schweigend und mit…

Gerd-Rainer Horn recherchiert im Gorleben Archiv

12. Oktober 2021

Vom Dienstag, den 5. Oktober, bis Freitag, den 8. Oktober arbeitete ich im Gorleben-Archiv im…

28. September

28. September 2021

Heute vor einem Jahr ist der Standort Gorleben aus der Endlagersuche ausgeschlossen worden. Heute ist…