Castor 1996, Foto: Kiehn

25 Jahre nach dem Tag X2

TAG X2: „Wir stellen uns quer!“ mit „Frühjahrsputz“ und „Feierabendsägen“. Heute vor 25 Jahren rollte der zweite Castor-Transport nach Gorleben. Allerdings war das Ziel des Transports nicht das Endlager, sondern die luftige Halle, 500 Meter entfernt vom Bergwerksgelände. Auch nach dem Aus für Gorleben als Endlagerstandort stehen die Castor-Behälter oberirdisch immer noch im Wald. 113 sind es an der Zahl, und aus dem Zwischenlager droht ein Dauerlager zu werden, erinnert BI-Pressesprecher Wolfgang Ehmke. – zur Chronik von 1996

weitere Beiträge:

Neue Koordinatorin für das Gorlebener Gebet

9. April 2021

16 Jahre lang hat Christa Kuhl die Protestaktion, die seit 32 Jahren jeden Sonntag an…

12. März – Eröffnung des „frauenORT“ verschoben

8. März 2021

Drei Wochen nach der Standortbenennung Gorlebens als „Nukleares Entsorgungszentrum“ (NEZ), am 12. März 1977, findet…

…denn es ist auch deine Geschichte

29. Januar 2021

schaut euch unser kleines Reklamevideo an:

Die Gorleben-Chronik

26. Januar 2021

Profit, Politik, Protest Als der damalige niedersächsische Ministerpräsident Ernst Albrecht (CDU) Anfang 1977 bekannt gibt,…